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Das Alterszentrum Breitlen soll neu gebaut werden. Nach der misslungenen Abstimmung von 2015 ist der Hom’Care-Verwaltungsrat daran, zwei Varianten auszuarbeiten. Bis zum Abstimmungstermin im Februar nächsten Jahres ist noch viel zu tun.

Im Herbst 2015 schickten die Hombrechtiker das 51-Millionen-Projekt zum Neubau des Alters­zentrums Breit­len an der Urne bachab. Die Zukunft des Zentrums ist nach wie vor ungewiss, obwohl die Zeitläuft: Die in die Jahre gekommene Breitlen muss, um vom Kanton weiterhin die Betriebsbewilligung zu erhalten, dringend saniert oder neu gebaut werden.

«Wir können nicht verlangen, dass ein Privater unser Bauprojekt umsetzt»

daniel wenger

Die Stimmberechtigten von Hombrechtikon haben sich an der Abstimmung vom 10. Juni 2018 für die Variante Eigenständigkeit entschieden. Damit wird die kommunale selbständige Anstalt Hom’Care in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft umgewandelt. Die neue Aktiengesellschaft realisiert ein neues Alterszentrum.

news abstimmung0618

In der Gemeinde Hombrechtikon sind bekanntlich alle Fragen rund ums Alter und die Gesundheit in der Organisation Hom’Care zusammengefasst. Der Hom’Care-Verwaltungsrat will die Zukunft der Breitlen gestalten. Mit Breitlen aktuell informiert er laufend über die Fortschritte.

pdfBreitlen aktuell informiert 12-2016

Der Gemeinderat Hombrechtikon hat den Hombrechtiker Urs Ruoss als neuen Hom’Care-Verwaltungsrat gewählt. Damit ist der 5-köpfige Hom’Care-Verwaltungsrat (VR) wieder komplett.

Urs Ruoss tritt die Nachfolge von Karl Hauser an, der sein Mandat infolge seiner immer stärkeren Belastung im Zusammenhang mit der schweren Krankheit seiner Ehefrau im April 2017 abgeben musste. Der Gemeinderat entschied aufgrund einer Ent-scheidungsmatrix, die Teil der öffentlichen Ausschreibung war.

Die Rechnung für das Geschäftsjahr 2016 von Hom’Care schloss mit einem Ertragsüberschuss von rund einer halben Million Franken deutlich besser ab als budgetiert; der Überschuss resultiert aus einem Jahresrechnungs-Ertrag von Fr. 8’662‘000.- gegenüber einem Aufwand von Fr. 8’163’000.-. Im Vergleich zum Budget 2016 konnte der effektive Finanzabschluss um rund Fr. 90‘000.- verbessert werden – dies dank einem stringenten Kostenmanagement. Zum erfreulichen Resultat trugen alle Abteilungen bei, vor allem aber die Alterssiedlung und die Spitex.

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